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Karussell im Kopf

Kennst Du das auch? Du kannst kaum noch die Augen offen halten, bist zum Umfallen müde und froh, endlich ins Bett zu kommen. Dann liegst Du, es ist ganz ruhig, doch an schlafen ist gar nicht zu denken! Oder Du hast Dir vorgenommen, Dich einfach mal bei einer Meditation oder kleinen Auszeit zu entspannen. Doch es will einfach nicht klappen, den Kopf leer zu machen. Ein Gedanke nach dem nächsten taucht auf und Dein Gehirn verbeißt sich in irgendein Thema und die Grübelei geht los! Das Karussell im Kopf!

Besonders in der Nacht nehmen selbst kleine Herausforderungen die Größe eines ganzen Gebirges an und an Schlaf ist nicht mehr zu denken. Du versuchst eine Lösung zu finden, doch schwups schieben sich schon wieder zig andere Gedankenschnipsel davor und in Deinem Kopf geht es hoch her. Am Morgen bist Du übernächtigt, schlecht drauf und den Tag überstehst Du nur schwer.

Mir ist das überhaupt nicht fremd! Ganz im Gegenteil. Auch ich habe nach wie vor mal solche Nächte und auch in der Meditation erwischt es mich manchmal. Immer wieder gibt es auch Tage, an denen mein Kopf zu keiner Zeit leer ist und das strengt mich wirklich wahnsinnig an. Es erschöpft mich und macht mich total schlapp! Daher habe ich für mich einige Strategien entwickelt, die mich in diesen Situationen unterstützen. Hier lass ich Dich teilhaben und vielleicht ist etwas Interessantes für Dich dabei!

nichts sehen, nichts sagen, nichts hören, Buddha, Entspannung

Nimm das Karussell im Kopf an

Es nervt und ganz besonders dann, wenn in der Nacht Gedanken kommen, für die wir keine Lösung haben und zu dieser Uhrzeit auch nicht finden. Es ist leicht gesagt, doch wenn wir annehmen, was ist, ist das schon die halbe Miete. Unser Geist beißt sich nicht mehr so fest, der Gedanke löst sich und kann weiterziehen wie eine Wolke am Himmel. Der erste Weg ist also zu sagen: „Ja, ich sehe und höre Dich! Du bist da, hast Deine Berechtigung und ich nehme Dich wahr. Doch hier und jetzt gibt es keine Lösung und es brennt auch nicht. Also lasse ich Dich weiterziehen.“ Und bald danach wirst Du merken, dass bereits ein anderer Gedanke den Raum einnimmt und dass sich vor jeden Gedanken ein neuer schiebt. Lass alle vor Deinem inneren Auge weiterziehen und entspanne Dich!

Steh auf!

Es gibt Nächte oder auch Situationen, in denen Du von lauter schlechten Gedanken überrollt wirst und Du nicht so einfach aussteigen kannst. Früher habe ich das Karussell im Kopf „ausgelegen“, doch heute stehe ich umgehend auf und mache etwas, was mich beschäftigt. Sobald Du Dich und deinen Kopf mit völlig anderen Themen beschäftigst, verschwinden die vormals negativen Gedanken, denn unser Gehirn kann nicht zwei Dinge gleichzeitig tun bzw. zwei Gedanken gleichzeitig verfolgen. Liest Du gerade ein spannendes Buch oder kannst Du schonmal die Einkaufsliste für morgen schreiben? Zum Bügeln bist Du heute gar nicht gekommen und Dein Lieblingspodcast wartet auch noch darauf, gehört zu werden. Und ja, ich weiß, eigentlich möchtest Du schlafen, doch das kannst Du sowieso nicht. Warum die Zeit dann nicht wenigstens mit positiven Dingen füllen, die Deiner Seele guttun. So hast Du am Morgen wenigstens ein gutes Gefühl, sobald das Schlafdefizit zuschlägt. Probiere es doch einfach mal aus!

Schreibe alles was hochkommt auf

Ich habe mir irgendwann ein Notizbuch ans Bett gelegt und sobald der Zustand erreicht ist, dass die Gedanken in meiner Birne brennen, mache ich das Licht an und schreibe mir alles auf, was da so in meinem Kopf ist. Irgendwann merke ich, dass es stiller wird, meine Augenlider schwerer werden und ich mich einfach wieder hinlegen möchte, um zu schlafen. Gerade in diesen Nächten sind schon wahnsinnig gute Dinge aus Ideen oder Gedankenblitzen entstanden, die ich in der Nacht einfach so hingekritzelt habe. Und das Beste daran: Nach dem Schreiben ist mein Kopf leer, meine Lider schwer und ich kann sehr gut weiterschlafen.

Zücke die rote Karte

Egal ob tagsüber bei der Meditation oder nachts im Bett, sobald das Karussell im Kopf damit droht, sich in mein Gehirn einzubrennen, ziehe ich die rote Stopp Karte! Dies ist ein virtuelles Stopp Schild, welches ich für mich kreiert habe. Es dient als Zeichen dafür innezuhalten und mich abrupt umzudrehen, um den gerade erlebten Gedanken hinter mir zu lassen. Vielleicht hört sich das für Dich erst einmal etwas befremdlich und unglaubwürdig an, doch ich rate Dir wirklich, es mal auszuprobieren. Aus meiner Erfahrung heraus klappt das in sehr vielen Situationen echt gut. Selbst früher, als meine Kinder noch klein waren und bei mir lebten, habe ich diese Technik bereits gewinnbringend angewendet. Es nimmt unter Umständen total viel Stress aus einer Situation und die Lage entspannt sich erst einmal. Aus der Ruhe heraus lassen sich dann auch wieder viel besser Entscheidungen treffen.

Schafe zählen oder meditieren – Hilfe für das Karussell im Kopf

Natürlich habe ich auch versucht, Schäfchen zu zählen, doch ganz ehrlich hat Dir das jemals geholfen? Mir nicht! Ich weiß gar nicht, wie viele Wiesen ich mit den gezählten Schafen gefüllt habe. Es waren unendlich viele, doch den Schlaf hat mir das nicht gebracht. Ich habe irgendwann mit Meditation angefangen. Auch das war gar nicht so leicht, denn sobald ich mich hingesetzt habe und die Augen geschlossen habe, waren sie da. Diese bohrenden und nervenden Gedanken. Und je mehr ich mich auf die Nerverei eingelassen habe, umso mehr eskalierten die Gedanken. Also habe ich das Meditieren wirklich von der Pike auf erlernt. Anfangs habe ich mich einfach hingesetzt und einen Punkt an der Wand fixiert oder die Flamme einer Kerze. Ich erfuhr, dass Gedanken kommen und auch wieder gehen. Und so blieb ich dran und heute meditiere ich sowieso jeden Morgen und sollten sich am Tag mal Gedanken festsetzen, meditiere ich gegebenenfalls noch ein weiteres Mal. Genauso in der Nacht. Mir verhilft eine stille oder gelegentlich auch eine geführte Meditation wirklich schnell wieder in den Schlaf. Das tolle an Meditation ist, dass der Geist mit jedem Übungstag stiller wird und Du immer mehr in die Entspannung kommst. Das ist nicht nur sinnvoll für einen guten Schlaf, sondern auch wirklich bereichernd für die Herausforderungen unseres Lebens. Und nicht zuletzt auch für unser Umfeld!

Bewegung, Bewegung und nochmal Bewegung

Wer mich kennt, weiß dass ich sehr viel Sport treibe. Ich laufe lange Strecken, also bis hin zum Halbmarathon. In diesem Herbst laufe ich zum ersten Mal einen Marathon. Meine zweite Sportart, die ich sehr liebe, ist Yoga. Warum mache ich das alles? Weil meine Gesundheit und mein Gemütszustand davon sehr profitieren. Meine Laune ist besser, ich schlafe besser, ich esse gesünder und eigentlich ist mein ganzes Leben dadurch echt so richtig gut geworden. Das Karussell im Kopf lässt sich seither selten blicken. Natürlich kenne auch ich den „Schweinehund“ und auch ich treffe ihn regelmäßig. Doch an diesen Tagen führe ich mir vor Augen, welche Entspannung mir das Training bringt und wie gut sich gerade negative Phasen aus meinem Leben verabschiedet haben und dann geht es einfach los. Und nach dem Training ist das Gefühl sowieso unbeschreiblich. Welche Art von Bewegung tut Dir gut und wie kannst Du diese regelmäßig in Deinen Alltag einbinden, damit auch Deine quälenden Gedanken abnehmen?

Hast Du es schonmal mit Singen versucht?

Jetzt mal ganz ohne Flachs! In Situationen, in denen ich mich so richtig in einem Gedanken verbeiße, hilft es mir zu singen oder zumindest Musik zu hören und im Geiste mitzusingen. Gerade wenn ich lange Strecken laufe, wie z. B. einen Halbmarathon, ist es wahnsinnig wirksam, wenn ich Musik höre. In meiner Playlist befinden sich dann nur Lieder, deren Text ich kenne. Das geistige Mitsingen lenkt mich wahnsinnig gut davon ab, jeden Kilometer zu zählen, denn Singen und Zählen gleichzeitig geht nicht. So nehme ich meinem inneren Schweinehund die Chance zuzuschlagen und mich zum Aufhören zu zwingen. Das Karussell im Kopf bleibt stehen und ich laufe und laufe!

Löse die Herausforderung

Und zum guten Schluss rate ich Dir bei Gedanken, die immer wiederkehren, genau hinzusehen und eine Lösung zu finden. Geht nicht? Doch! Vielleicht kommst Du alleine aus dem Karussell im Kopf nicht heraus. Dann hol Dir Hilfe. Bei Deiner Familie, bei Freunden oder bei einem Profi. Unterbreche den Gedankenkreis und lass Dich von außen inspirieren. Du wirst sehen, dass alles möglich ist, solange Du es nur angehst.

Fazit

Gedanken kommen und gehen und wir brauchen sie ja auch. Sie sind das Futter für unseren Geist und unsere Seele. Ohne sie wären wir nichts. Doch gerade die negativen Gedanken beißen sich oft fest und genau das bringt uns kein Stück weiter! Also finde auch Du Deine Technik, mit der Du es schaffst, Deine Gedanken wie Wolken am Himmel weiterziehen zu lassen. Sorge für Dich, für einen guten Schlaf und für Deine Seelenruhe. Ich wünsche Dir ganz viel Freude und Erfolg beim „Abstellen“ Deines Gedankenkarussells.

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Hey, ich bin Moni!

Als integraler Life Coach zeige ich Dir, wie wichtig es ist, Deinen Bedürfnissen Aufmerksamkeit zu schenken. Ich unterstütze Dich auf dem Weg in ein erfülltes Leben. Hol Dir Dein Strahlen zurück! 

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Wir sehen uns hier gemeinsam an, wo Du stehst und definieren ein Ziel für Dich. Vertraue dem Prozess! Es ist bereits alles in Dir!

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